4671367 Elterngespräche lösungsorientiert führen

13. Januar 2014 um 12:39 | Veröffentlicht in Erziehung, Pädagogik | Hinterlasse einen Kommentar

4671367Gespräche in der Schule zwischen Lehrkräften und Eltern sind oft völlig be- und überlastet von Missverständnissen, Ängsten und gegenseitigen Schuldzuweisungen. Die Ängste der Eltern sind angesichts der Zukunftsperspektiven der Wirtschaft nicht unbegründet – jeder möchte für sein Kind die bestmögliche Schulausbildung erreichen. In solche belasteten Situationen ist die Wahrnehmung aller Beteiligten beeinträchtigt, nur allzu leicht gerät man in eine Verteidiger- oder Schuldzuweiser-Rolle. Der bayerische Schulpsychologe Stephan Deiner hat hierzu 5 Gespräche dokumentiert. Er zeigt, wie durch Anwendung bewährter Gesprächsführungsmethoden nach dem lösungsorientierten Modell Missverständnisse aufgelöst und Sichtweisen für neue und weiterführende Lösungen angebahnt werden

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4669904 Zigeunerbilder in der Offenen Jugendarbeit

10. Dezember 2013 um 06:40 | Veröffentlicht in Dokumentation, Pädagogik | Hinterlasse einen Kommentar

4669904Zigeunerbilder sind eine Ursache für den Antiziganismus. Es gibt sie überall, so auch bei Jugendlichen. Diese aufzuspüren, zu benennen, sie als Teil eines offenen oder latenten Rassismus bewusst zu machen, zeigt das Projekt junger Pädagogen gemeinsam mit Jugendlichen in der Offenen Jugendarbeit in Darmstadt.

4658455 Das Mörderprojekt

9. Dezember 2013 um 06:47 | Veröffentlicht in Gewalt, Pädagogik | Hinterlasse einen Kommentar

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Im Hochsicherheitsgefängnis Celle sitzt die „Elite des Bösen“ ein, über 200 Mörder und Totschläger aus ganz Norddeutschland, bewacht durch das modernste Knast-Computersystem der Republik. Doch die perfekte Bewachung schürt Verzweiflung bei den Gefangenen und erhöht das Risiko von Geiselnahmen und Randalen. Gleichzeitig wünschen die Gefangenen eine vorzeitige Entlassung, die nur bei friedfertigem Verhalten in der Vollzugsanstalt möglich ist. Ein Anti- Gewalttraining für Lebenslängliche soll nun „Dampf aus dem Kessel“ nehmen. Peter Schran hat das Training für Mörder und Totschläger neun Monate mit der Kamera begleitet. Was herauskommt ist ein intensiver Einblick in Strafvollzug, konfrontativer Pädagogik und in die Abgründe menschlicher Existenz: Es sind die verzweifelten Versuche von Mördern, ihrem Leben eine neue Richtung zu geben.

 

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