4672357 Das kleine Gespenst

5. Mai 2014 um 11:39 | Veröffentlicht in Film | Hinterlasse einen Kommentar

4672357Seit Urzeiten haust auf Burg Eulenstein ein kleines Nachtgespenst. Tagsüber schlummert es auf dem Dachboden in seiner Truhe, Schlag Mitternacht erwacht es und macht seinen nächtlichen Rundgang. Als Karl mit seiner Schulklasse eine Nachtwanderung zur Burg macht, will ihm niemand glauben, dass er einen leibhaftigen Geist gesehen hat – nicht einmal seine besten Freunde Marie und Hannes. Seit Jahr und Tag träumt das kleine Gespenst davon, die Welt bei Tageslicht zu sehen. Doch auch sein Freund, der Uhu Schuhu, weiß keinen Rat. Als das kleine Gespenst diesmal beim zwölften Schlag der Rathausuhr aufsteht, ist es ungewöhnlich hell: Die Uhr wurde verstellt, es ist erst Mittag! Ausgelassen geistert das Gespenst drauflos. Doch als der erste Sonnenstrahl das Nachtgeschöpf trifft, wird es schlagartig pechschwarz. Ausgerechnet jetzt bereitet das Städtchen Eulenberg seine große 375-Jahr-Feier vor – und „der schwarze Unbekannte“ versetzt den ganzen Ort in Aufruhr. Damit es wieder ein Nachtgespenst werden und zurück nach Hause kann, braucht das kleine Gespenst die Hilfe von Karl, Marie und Hannes, die eine halsbrecherische Rettungsaktion starten. Zusatzmaterial: Interviews; Wie das kleine Gespenst gemacht wurde.

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4672194 Sehen und Lernen

5. Mai 2014 um 07:49 | Veröffentlicht in Film | Hinterlasse einen Kommentar

4672194Präsentiert werden sechs Kurzfilme, die sich für den Einsatz an Grundschulen und in Fortbildung eignen. Die zweite Ausgabe vereint Animationsfilme aus Mexiko, Deutschland, Ungarn, Lettland, Portugal und Russland: HASE UND HIRSCH PISHTO GEHT WEG ESKIMO KLEIDER MACHEN FREUNDE DIE AUGEN DES LEUCHTTURMS TIGER. Zusatzmaterial: Arbeitsvorschläge; Handreichungen für den Unterricht.

4671707 Margarethe Eichberger – Heim ins Reich

10. März 2014 um 13:09 | Veröffentlicht in Film | Hinterlasse einen Kommentar

4671707Margarethe Eichberger, geborene Denger, wurde 1926 im Baltikum (heute Lettland) geboren. Als Waisenkind wurde sie – wie alle „Baltendeutschen“- von der NS-Regierung ins deutsche Reich „umgesiedelt“. Sie lebte dann im „Warthegau“, also dem 1939 durch das Deutsche Reich annektierten Teil Polens. Ihre Erzählung handelt vom BDM und vom Reichsarbeitsdienst aus der Sicht einer jungen Frau, die für das NS-System begeistert war. Sie berichtet dann von ihrer Distanzierung vom Nationalsozialismus angesichts der Ermordung der Juden und der Grausamkeit gegen die polnische Bevölkerung. Auch die kritische Einstellung ihrer Tante gegenüber der Regierung beeinflusste sie. 1945 floh Margaethe Eichberger nach Westdeutschland. Sie lebt seit 1954 in Frankfurt am Main und war in der evangelischen Jugendarbeit tätig. 1997 veröffentlichte sie ihre Erinnerungen unter dem Titel „Endlich ehrlich erinnern. Jugend unter Hitler in Krieg und Nachkriegszeit“.

4671706 Ruth Lion – Ein Leben zwischen Konzentrationslager und Dorfgemeinschaft

10. März 2014 um 13:06 | Veröffentlicht in Film | Hinterlasse einen Kommentar

4671706Ruth Lion kehrte 1945 aus den Ghettos und Konzentrationslagern zurück in das Dorf Momberg in Oberhessen. Sie war die einzige von etwa 200 Juden, die vor 1933 in diesem kleinen Ort gewohnt hatten. Einigen war die Flucht gelungen- die übrigen Gemeindemitglieder, fast alle ihre Verwandten, wurden ermordet. Ruth Lion lebte seit 1945 wieder in ihrem Elternhaus und war für den jüdischen Friedhof verantwortlich. Dort hat sie 1946 einen Stein setzen lassen, der an ihre Verwandschaft erinnert. Ruth Lion berichtet über das Zusammenleben zwischen Juden und Christen in ihrem Dorf vor 1933, von gemeinsamen Lebensbereichen und von denUnterschieden. Ihre Eltern hatten eine kleine Matzefabrik, ein bisschen Landwirtschaft und einen Laden für den landwirtschaftlichen Bedarf. Schon früh brach sie in die Stadt auf, um der Enge des Dorflebens zu entkommen. Sie lebte in Paris, bis sie 1936 nach Deutschland ausgewiesen wurde, weil ihr Pass abgelaufen war. Danach konnte sie nicht mehr ausreisen, weil die deutschen Behörden ihr den Pass verweigerten. Kurz nach ihrer Hochzeit wurde sie mit ihrem Mann nach Riga deportiert. Ihr Bericht aus der Zeit im Ghetto und im Lager bleibt sehr pauschal, nur einige Episoden schildert sie mit ungebrochener Nähe zum Grauen des Erlebten.

4671705 Bernhard Natt – Returning from Auschwitz

10. März 2014 um 12:57 | Veröffentlicht in Film | Hinterlasse einen Kommentar

4671705Bernhard Natt wurde 1919 in Frankfurt am Main geboren. Er besuchte die Musterschule, die er wegen des durch das NS-Regime geförderten Antisemitismus vor dem Abitur verlassen musste. Um sich auf die Auswanderung vorzubereiten machte er dann eine Schreinerlehre im Stadtteil Bockenheim. In der Freizeit war er in der links-zionistischen Jugendgruppe Werkleute aktiv. Während des Novemberpogroms versteckte sich Bernhard Natt im Taunus und flüchtete dann nach Holland. Später lebte er mit einer falschen Identität im Ruhrgebiet, wurde verhaftet und nach Auschwitz deportiert. Er überlebte verschiedene medizinische Versuche nur mit knapper Not. Nach der Befreiung kehrte er über Prag nach Holland zurück. In Folge der Misshandlungen im Konzentrationslager war er schwer krank und verbrachte mehrere Jahre in Sanatorien. Später übersiedelte er nach Großbritannien und von dort nach Israel. Bernhard Natt spricht im ersten Teil über die Erfahrung des Ausgeschlossenwerdens aus der Volksgemeinschaft, in die sich Deutschland nach 1933 verwandelte. Im zweiten Teil berichtet er von der Zeit der Emigration in Holland und als illegaler Zwangsarbeiter im Reich. Im dritten Teil berichtet Bernhard Natt mit großer Zurückhaltung von seinem Überleben im Konzentrationslager Auschwitz. Er war dort als politischer Häftling im Stammlager interniert.

4671691 Herbert Rollwage – Rollwage wann wirst du endlich aufwachen

10. März 2014 um 09:56 | Veröffentlicht in Film | Hinterlasse einen Kommentar

4671691Herbert Rollwage wurde 1929 in Hamburg geboren. Seine Mutter war alleinerziehend. Er lebte für mehrere Jahre bei einer Pflegefamilie. Als sich die Bedrohung in Hamburg durch Bombenangriffe verschärfte, kam er 1940 in ein Lager der „Kinderlandverschickung“ und blieb dort bis 1945. In diesen Lagern lebten Kinder im Klassenverband mit ihrem Lehrer, der zugleich für das Alltagsleben und die NS- Jugendorganisation verantwortlich war. Herbert Rollwage schildert eindrücklich anhand vieler Episoden, welche Fazination die Gemeinschaftserlebnisse und der persönlische Aufstieg innerhalb der Kinder-und Jugendorganisationen der NSDAP auf ihn ausübten. Nach Kriegsende legte er die Abiturprüfung ab und studierte. 1952 begann er als Lehrer zu arbeiten. Er war GEW- Mitglied und wurde Schulrat. Als Pensionär arbeitete er ehrenamtlich in der Gedenkstättenarbeit. Herbert Rollwage starb 2007 in Hamburg.

4671687 Martha und Erwin Hirsch – …dass wir nicht erwünscht waren

10. März 2014 um 09:40 | Veröffentlicht in Film | Hinterlasse einen Kommentar

4671687Martel (Martha) Hirsch wurde am 28.September 1918 als Tochter von Salomon und Betty Sommer in Frankfurt am Main geboren. Ihre Eltern besaßen zusammen mit einem Onkel eine Metzgerei in der Alten Gasse. Martel besuchte das Philanthropin, das sie 1934 verließ, um sich ganz der Musik zu widmen. Sie arbeitete als Hilfsorganistin an der Westendsynagoge und dann bis zum Novemberpogrom an der Wiesbadener Synagoge und im Jüdischen Kulturbund. Wie ihre Geschwister Ilse und Max gelang ihr die Emigration, während die Eltern deportiert und ermordet wurden. Erwin Hirsch wurde am 28. Juni 1914 in Straßburg geboren und wuchs in Mannheim auf. Er wurde Kantor. Nach der Inhaftierung im Zusammenhang des Novemberpogroms1938 floh er in die USA. Dort trafen sich Martha und Erwin. Sie heirateten 1941. Das Gespräch mit Martha und Erwin Hirsch führte Angelika Rieber im September 1993. Auf Einladung der Stadt Frankfurt besuchten beide die Stadt, aus der Martha Hirsch 1939 fliehen musste.

4671684 Dorothy Baer – Meine Eltern haben mir den Abschied leicht gemacht

10. März 2014 um 09:19 | Veröffentlicht in Film | Hinterlasse einen Kommentar

4671684Es handelt sich um einen biographischen Bericht von Dorothy Baer, die heute in den Vereinigten Staaten lebt. Dorothy Baer, geborene Grieheimer, wurde 1923 in Frankfurt am Main geboren. Nach dem Novemberpogrom 1938, wo Nazis die Wohnung der Familie verwüsteten, schickten Harry und Thekla Griesheimer ihre Tochter im Juli 1939 mit einem Kindertransport nach England. Dorothy´s Eltern wurden 1942 deportiert und ermordet. Dieser Bericht einer frühen Frankfurterin schildert anschaulich, wie sich der zunehmende Terror der Nazis auf das Leben eines jungen Mädchens und ihrer Familie auswirkte. Die Erinnerungen von Dorothy Baer machen die menschliche Dimension der Naziverbrechen deutlich, ermöglichen das Mitfühlen und Verstehen, was den jüdischen Frankfurterinnen und Frankfurtern angetan wurde.

4670578 „Im Felde unbesiegt!“

5. März 2014 um 14:33 | Veröffentlicht in Dokumentation, Film | Hinterlasse einen Kommentar

4670578Nach dem 1. Weltkrieg tauchte die Legende auf, die deutschen Truppen seien „im Felde unbesiegt“ und nur der „Dolchstoß“ der Heimat hätte die Niederlage gebracht. In den innenpolitischen Debatten spielte diese „Dolchstoßlegende“ eine wichtige Rolle.

4669458 Eingemauert

5. März 2014 um 14:29 | Veröffentlicht in Film | Hinterlasse einen Kommentar

4669458 EingemauertWie es im Todesstreifen aussah, zeigt dieser Film. Er vermittelt, wonach Berlin-Touristen täglich suchen. Nach Details der Teilung, nach Resten des monströsen Bauwerks, an dessen Verlauf sich Berliner wie Zugezogene schon heute immer schwerer erinnern können. Der Film schickt den Betrachter entlang von Panzersperren, Signalzäunen und Postenwegen zu Wachtürmen und von dort hinter Fahrzeugen der Grenztruppen her zurück in das Niemandsland der Sperranlage. Während ein Sprecher die ausgeklügelte Technik im Todesstreifen erläutert, fliegt die Kamera wie in einem Computerspiel von einer Station des Grauens zur nächsten. Die
detailgetreuen computeranimierten Bilder erinnern an die Sperranlagen mit Sichtschutz, -mauern, Signalzäunen und Hundelaufanlagen sowie Minenfelder und Selbstschussanlagen, die das eigene Volk über Jahrzehnte eingemauert hat. Zusatzmaterial: Making-og (11:13 min)

4669133 Sams im Glück

5. März 2014 um 14:16 | Veröffentlicht in Deutsch, Film | Hinterlasse einen Kommentar

4669133 Sams im GlückEigentlich könnte bei den Taschenbiers alles ganz friedlich sein: Sohn Martin hat das Elternhaus verlassen, das Sams fühlt sich wohl und die besten Freunde der Familie ziehen in die Nachbarschaft. Doch keiner ahnt, dass das langfristige Zusammenleben mit dem Sams ganz schleichende Auswirkungen hat. Herr Taschenbier verhält sich immer seltsamer, hat gelegentliche Anwandlungen von Hyperaktivität und Fresssucht und bemerkt das eine oder andere rote Haar auf seinem Kopf: Er verwandelt sich langsam aber sicher in ein Sams. Zusatzmaterial: Making Of; Audiokommentar von Paul Maar; Special Effects; Deleted Scenes; Die Regenschirmmaschine; Das Sams erklärt das Set; Herr Taschenbier erklärt das Set.

4668593 Der Krieg der Knöpfe (Fassung 2011)

17. Dezember 2013 um 12:00 | Veröffentlicht in Film | Hinterlasse einen Kommentar

4668593Ein südfranzösisches Dorf im Jahr 1960. Seit Generationen führen die Jungs dort einen Krieg gegen die Kinder des Nachbardorfs, von dem keiner mehr so recht weiß, warum er eigentlich herrscht. Angeführt werden die Sieben- bis Vierzehnjährigen von dem genialen Lebrac, der im Notfall auch zu extremen Mitteln greift und sich bei seinen Schlachtbemühungen sogar von einem Mädchen (!!!) helfen lässt. Vor allem erweist es sich als zunehmend schwierig, dass die Eltern nichts von der Auseinandersetzung mitbekommen. Zusatzmaterial: Trailer; Making Of (ca. 26 min); 9 Geschnittene Szenen (ca. 15 min); Besetzung der Kinder (ca. 5 min).

4668259 Typisch Deutsch

17. Dezember 2013 um 08:04 | Veröffentlicht in Dokumentation, Film | Hinterlasse einen Kommentar

4668259In Deutschland leben etwa 80 Millionen Einwohner, die Nationalflagge hat die Farben Schwarz-Rot-Gold, die Bundeshauptstadt ist Berlin. Soviel weiß eigentlich noch jeder, der in Deutschland lebt. Aber es gibt noch einiges mehr, was man über Deutschland wissen sollte.Schon bei der Frage nach der Anzahl der Bundesländer, der Nachbarstaaten oder dem längsten Fluss Deutschlands geraten einige ins Stocken. Die Moderatoren unterziehen sich erst einmal dem „Schau dich schlau!“-Einbürgerungstest. Am Ende der Sendung erfährt der Zuschauer unter anderem, wer sich in den Kategorien „deutsche Erfinder“ und „deutsche Geschichte“ besser auskennt. Während Joey und Fero die zum Teil kniffligen Fragen beantworten, erfährt der Zuschauer auch, warum eines der deutschen Nationalgerichte „Sauerkraut mit Bratwurst“ ist und wie es hergestellt wird. Fleiß, Pünktlichkeit und Ordnungssinn – das sind nur einige der „typisch deutschen“ Tugenden. Der Film erklärt, warum sie den Deutschen zugeschrieben werden, und prüft, ob das tatsächlich so zutrifft. Zusatzmaterial: Begleitmaterialien; Arbeitsblätter; Interaktive Arbeitsblätter.

4667959 Technik

16. Dezember 2013 um 12:40 | Veröffentlicht in Film | Hinterlasse einen Kommentar

4667959

DER MAULWURF UND DAS TELEFON (ca. 10 min): Der Maulwurf findet einen Telefonhörer, mit dem er zunächst nichts anzufangen weiß. Wenn er die Wählscheibe dreht, hört er Töne, die ihn erschrecken. Der Maulwurf beginnt einiges auszuprobieren. DER MAULWURF UND DIE RAKETE (ca. 9 min): Der Maulwurf findet eine Spielzeugrakete, mit der er ins All verschwindet. DER MAULWURF UND DER BULLDOZER (ca. 5 min): Eines Tages entdeckt der kleine Maulwurf Markierungspflöcke für eine neue Straße in seinem Garten, und er sieht voller Schreck, wie ein riesiger Bulldozer immer näher kommt. Zwar kann der Maulwurf ihn nicht aufhalten, aber er bringt es voller List fertig, dass der Bulldozer in einem großen Bogen um sein Blumenbeet herumfährt. DER MAULWURF UND DER REGENSCHIRM (ca. 9 min): Mit einem gefundenen Regenschirm erlebt der Maulwurf ein ganz aufregendes Abenteuer. Vom Wind getragen, landet er nämlich vor dem Stand eines Melonenhändlers und macht nach „einseitiger Eigentumsübertragung“ einer der süßen Früchte einen eigenen Handel auf. Doch der erboste Händler verfolgt den Konkurrenten und wieder ist es der Regenschirm, der den Maulwurf aus dieser Lage heil herausführt. DER MAULWURF UND DAS RADIO (ca. 9 min): Der Maulwurf findet ein Kofferradio. Begeistert über diesen Fund, lässt er es Tag und Nacht spielen, so dass nach und nach sämtliche Bewohner des Waldes wegen der lauten Musik fortziehen. Erst als durch den langen Gebrauch die Batterie leer ist und das Radio von selbst aufhört zu spielen, kehren die Tiere wieder zurück. DER MAULWURF UND DAS AUTO (ca. 11 min): Mit Ausdauer und Pfiffigkeit kommt der Maulwurf zu einem „funkelnagelneuen“ Rennwagen und fährt und fährt und fährt. DER MAULWURF UND DIE STREICHHÖLZER (ca. 6 min): Bei einem Streifzug findet der kleine Maulwurf eine Schachtel mit Streichhölzern und schon erwacht sein Erfindergeist. DER MAULWURF UND DER FERNSEHER (ca. 7 min): Die kleine Schnecke bringt den Bewohnern des Waldes einen Fernsehapparat. Alle wollen nun fernsehen: Schmetterling, Häschen, Mäuschen ja sogar Sonne und Mond! Was dann aber

4667958 Freundschaft

16. Dezember 2013 um 12:36 | Veröffentlicht in Film | Hinterlasse einen Kommentar

4667958

DER MAULWURF IM ZOO (ca. 8 min): Lustige Geschichten erlebt der Maulwurf mit kleinen und großen Tieren im Zoo. Und alle staunen, wie er den gefürchteten Löwen durch eine List von seinen Zahnschmerzen befreit. DER MAULWURF IN DER WÜSTE (ca. 6 min): Der Maulwurf ist neugierig und gerät durch einen Zufall mit dem Hubschrauber in ein weites, ödes Land, wo die Tiere vergeblich nach Wasser suchen. Da ist der Kleine gerade an der richtigen Adresse, denn findig, wie er ist, spürt er einen verschütteten Brunnen auf und gräbt sich so tief in ihn ein, bis das Wasser wieder hervor sprudelt. Er hat die Tiere gerettet und kehrt mit dem Hubschrauber wieder nach Hause zurück. DER MAULWURF UND DER IGEL (ca. 10 min): Warum rettet der Maulwurf dem Igel überhaupt das Leben? Eigentlich besteht dazu überhaupt keine Veranlassung. Während der Maulwurf große Steine schleppen muss, will der Igel nicht helfen und faulenzt lieber. Zum Schluss hilft er aber der Maus und dem Maulwurf aus einer brenzligen Situation. DER MAULWURF UND DAS EI (ca. 5 min): Eines Tages findet der Maulwurf ein „verwaistes“ Ei, und er weiß nicht recht, was er mit dem Findling anfangen soll. Da sieht er einen Mann, der eine ganze Kiste voller Eier trägt und folgt ihm in eine nahe Keksfabrik. Aber hier hat er Mühe, seinen Schützling vor der Verarbeitung zu retten. Nach vielen gefährlichen Abenteuern gelingt es ihm, das inzwischen aus dem Ei geschlüpfte Küken zu dessen glücklicher Mutter zurückzubringen. DER MAULWURF ZU WEIHNACHTEN (ca. 7 min): Der Maulwurf will seiner Freundin, der Maus, eine Weihnachtsbescherung bereiten und schmückt ein Bäumchen mit Früchten. Ein Rabe frisst aber alles weg. Nun besorgt er sich einen künstlichen Baum, an dem sich der Rabe fast die Zähne ausbeisst.

4667957 Berufe

16. Dezember 2013 um 12:32 | Veröffentlicht in Bildung, Film | Hinterlasse einen Kommentar

4667957

DER MAULWURF ALS UHRMACHER (ca. 5 min): Der Maulwurf spielt allein mit Murmeln. Plötzlich hört er in der Nähe einen Kuckuck rufen. Er meint, da sei ein neuer Vogel, sucht eine Weile und findet schließlich eine Kuckucksuhr. DER MAULWURF ALS MALER (ca. 10 min): Der Maulwurf wird im Wald von einem Fuchs gejagt. Dabei fällt er in einen Topf mit Farbe und im Nu wird aus ihm ein Gespenst, vor dem der Fuchs Angst bekommt. Das bringt den Maulwurf auf eine Idee,wie man den Fuchs für immer aus dem Wald vertreiben könnte. Er bemalt zuerst die Tiere und schließlich den ganzen Wald. DER MAULWURF ALS GÄRTNER (ca. 8 min): s ist eine verflixte Sache, wenn der große Wasserschlauch platzt, mit dem der Maulwurf die schönen Sommerblumen mit Wasser versorgt. Da wirbelt ihn der Wasserdruck in die Luft, während die armen Blumen traurig den Kopf hängen lassen. DER MAULWURF ALS FOTOGRAF (ca. 5 min): Der Maulwurf findet auf der Wiese ein geheimnisvolles Gerät – einen Fotoapparat, der farbige Bilder macht. Der Maulwurf rauft mit der Maus um den Apparat, bis ihren Streit ein Kater entscheidet, vor dem die Maus fliehen muss. Ständig hindert den Maulwurf etwas anderes daran, seine neugierigen Kunden zu fotografieren. DER MAULWURF ALS CHEMIKER (ca. 5 min): Der kleine Maulwurf gräbt sich ein Loch und kommt so in ein Lager hinein, in dem Mengen von Schachteln herumstehen. In einer Schachtel findet er verschiedene Chemikalien und beginnt mit ihnen zu spielen. DER MAULWURF UND DIE MUSIK (ca. 6 min): Der Maulwurf zerbricht aus Versehen eine Schallplatte, die er so gern hat. Aber er weiß sich zu helfen, er backt zusammen mit der Maus eine neue.

4667954 Alltag

16. Dezember 2013 um 12:26 | Veröffentlicht in Film | Hinterlasse einen Kommentar

4667954

WIE DER MAULWURF ZU SEINEN HOSEN KAM (ca. 18 min): Der kleine Maulwurf hätte zu gerne eine Hose mit großen Taschen für all seine Schätze. Er gibt nicht auf und alle Tiere helfen ihm, bis sich sein Wunsch erfüllt. DER MAULWURF UND DAS KAUGUMMI (ca. 8 min): Der kleine Maulwurf hat sich in einem Kaugummi verfangen, der ihn herum schleudert, am Ast zwischen Himmel und Erde baumeln und nicht wieder loslässt – wie eine Klette. Auch die Vögel können ihm nicht helfen. Dann aber kommt die große, bunte Kuh daher, schluckt den Gummi herunter und beinahe den kleinen Maulwurf dazu. Zum Schluss haben alle ihre helle Freude daran, welch schöne bunte Luftballone die Kuh mit dem Kaugummi machen kann.DER MAULWURF UND DER LUTSCHER (ca. 9 min): Der kleine Maulwurf findet einen Lutscher, und weil er nicht weiß, wozu man ihn braucht, macht er zuerst einen Quirl aus ihm, dann eine Schaufel, ein Verkehrsschild, ein Demonstrationsplakat und schließlich – eine Fliegenklappe. Erst als der Lutscher im Regen schmilzt, begreift er endlich und lässt sich nun die süße Bescherung gut schmecken. DER MAULWURF UND DER TEPPICH (ca. 6 min): Diesmal entdeckt der Maulwurf im Mülleimer einen alten Teppich. Aber der ist ganz schmutzig und verstaubt. Er will ihn gehörig ausklopfen und dabei geraten beide in einen Teich. Jetzt ist der Teppich schön sauber und unser Freund verziert ihn sogar noch mit bunten Blumenmustern. Zum Dank dafür darf er sich auf ihn setzen und nun machen die beiden vergnügt und ausgelassen eine Reise durch die Luft. DER MAULWURF UND DER KARNEVAL (ca. 5 min): Wenn alle Tiere im Wald Karneval feiern, dann ist das sehr lustig. Der kleine Maulwurf möchte aber lieber seine Ruhe haben. Von einem gemütlichen Schläfchen keine Rede, bei all dem munteren Treiben und Singen und Lachen. Als der Maulwurf dann aber doch aus seiner Höhle heraus kriecht, erlebt er eine Riesenüberraschung. DER MAULWURF UND DER GRÜNE STERN (ca. 8 min): Beim Umräumen der Wohnung findet der kleine Maulwurf einen grünen Stein – leuchtend wie ein Stern. Er denkt, der Stern sei vom Himmel gefallen und will ihn wieder dorthin zurückbringen. Alle seine Freunde helfen mit. Ob sie es wohl schaffen werden?

4667436 A.M.P.O. Film

16. Dezember 2013 um 08:19 | Veröffentlicht in Dokumentation, Film | Hinterlasse einen Kommentar

4667436A.M.P.O. ist eine Hilfsorganisation im westafrikanischen Burkina Faso. Der Film stellt die Hilfseinrichtungen in Ouagadougou, der Hauptstadt von Burkina Faso, vor und geht auf den Alltag ein.

4666669 Gregs Tagebuch

11. Dezember 2013 um 12:32 | Veröffentlicht in Film | Hinterlasse einen Kommentar

4666669Heffley verbringt sein erstes Jahr an der Middle School und sieht sich als etwas ungelenker Außenseiter mit einer Vielzahl von Regeln und Riten konfrontiert. Greg ist ganz unten in der Hackordnung. Er hat in Rowley einen übergewichtigen besten Freund, in Rodrick einen schrecklichen Bruder und in Patty eine Erzfeindin, die ihn spielend aufs Kreuz legen kann. Seine Erfahrungen hält er in einem Journal fest – Tagebuch klingt zu sehr nach Weichei. Dann lernt er die ältere Angie kennen, und eine völlig neue Welt tut sich auf. Zusatzmaterial: 10 entfallene Szenen; Audiokommentare; Kinotrailer.

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