4667154 Gummi

7. Januar 2014 um 13:07 | Veröffentlicht in Chemie | Hinterlasse einen Kommentar

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Hinter dem Wort „Gummi“ verbergen sich unendlich viele Verwendungsmöglichkeiten: Als Kaugummi zum Essen, als Gummibänder zum Verschließen von Tüten, als Gummi – gleichbedeutend für Kondom – in der Liebe oder Gummi als Bestandteil von Reifen oder Sportgeräten. Heutzutage einen Industriezweig zu finden, der ohne Gummi auskommt, ist denkbar schwierig. In dieser Folge wird der Frage nachgegangen: Was ist Gummi eigentlich und wie wird er hergestellt? Die unentbehrliche Grundlage für Gummi ist Kautschuk, der weiße Saft des Kautschukbaumes. Dieser Baum kam ursprünglich nur in Südamerika vor. Kautschukbäume werden allerdings nicht mehr nur in Südamerika, sondern in tropischen Gebieten rund um den Globus angebaut Zusatzmaterial ROM-Teil: 9 Arbeitsblätter; 4 interaktive Arbeitsblätter.

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4667111 Meilensteine der Menschheit 8

7. Januar 2014 um 12:26 | Veröffentlicht in Chemie, Physik | Hinterlasse einen Kommentar

4667111ARTERIEN DER OZEANE: Weil Postschiffe in der einen Richtung deutlich länger für die Überquerung des Atlantiks brauchten als in der anderen, machte sich Benjamin Franklin auf die Suche nach den Ursachen und stieß dabei auf den Golfstrom. Er erkannte das Hauptprinzip der Oberflächenströmung – das Zusammenspiel von Passatwinden, Druckgefällen, Temperaturunterschieden und weiteren Faktoren. Der Golfstrom hat entscheidenden Einfluss auf das Klima in Europa. DIE KRAFT, DIE KEINE IST: Warum Wettervorhersagen auch heute noch immer sehr kompliziert sind, erklärt sich durch die nach dem französischen Mathematiker, Physiker und Ingenieur Gaspard Gustave de Coriolis benannte Coriolis-Kraft. 1835 entdeckte er ein Phänomen, das weltweit Meeres- und Luftströmungen beeinflusst. Diese Scheinkraft bewirkt eine Ablenkung von Luft- und Wassermassen und beeinflusst so die globalen Zirkulationssysteme in den Weltmeeren und der Atmosphäre. RIESENMOLEKÜLE: Die Existenz von Makromolekülen wurde noch bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts von vielen Chemikern in Frage gestellt. Dabei gelang Hermann Staudinger bereits 1921 der Beweis, dass Moleküle aus mehreren Millionen Atomen zusammengesetzt sein können. DAS TRAUMMOLEKÜL: August Kekulé hatte um die Mitte des 19. Jahrhunderts wichtige Beiträge zur Strukturchemie geleistet. Sein bedeutendster war die Entdeckung der ringförmigen Struktur des Benzolmoleküls. Mit der Strukturchemie bekamen die Chemiker ein Werkzeug in die Hand, das es ihnen ermöglichte, Reaktionen auf dem Papier nachzuvollziehen, chemische Reaktionen vorherzusagen und sich über Sprachgrenzen hinweg zu verständigen. LASERTECHNIK: Der Laser, als Bohrer, Schweißgerät, Abbildungsmedium, zur Datenübertragung oder Entfernungsmessung vielfältig einsetzbar, wurde erst 1960 von Maiman verwirklicht. Der Film schildert die rasante Entwicklung und erklärt dabei auch, wie ein Laserstrahl entsteht. Zusatzmaterial: Kurzbiografien der einzelnen Wissenschaftler.

4667109 Meilensteine der Menschheit 6

7. Januar 2014 um 12:16 | Veröffentlicht in Chemie | Hinterlasse einen Kommentar

4667109DÜNGER AUS DER LUFT: 1909 gelingt es Fritz Haber, mittels eines Hochdruckverfahrens aus Luftstickstoff und Wasserstoff Ammoniak zu synthetisieren. Carl Bosch setzte diesen Prozess in den industriellen Maßstab um. 1914 nimmt die erste Ammoniakfabrik der Welt in Oppau die Produktion auf und erschließt so das Stickstoffreservoire der Luft für die Herstellung von Düngemitteln und verschiedenen Grundchemikalien der chemischen Industrie. CHEMIE IN DER LANDWIRTSCHAFT: Mitte des letzten Jahrhunderts zeichnete sich ein sozialer Wandel ab. Die Menschen zogen aus den ländlichen Regionen in die entstehenden Industriegebiete. Die Nahrungsmittelversorgung der ständig wachsenden städtischen Bevölkerung wurde zu einem ernsthaften Problem für die Landwirtschaft. Auf Justus von Liebig gehen Idee und Praxis der Ertragssteigerung durch künstlichen Dünger zurück. KAUTSCHUK: Durch die 1839 von Charles Goodyear entdeckte Vulkanisation wurde es möglich, Kautschuk technisch zu nutzen. Insbesondere die Entwicklung der Elektrotechnik und des Automobilbaus führten zu einem derart hohen Bedarf an Naturkautschuk, dass ein Herstellungsverfahren für künstlichen Kautschuk immer dringlicher wurde. 1909 gelingt es dem deutschen Chemiker Fritz Hofmann, den ersten synthetischen Kautschuk herzustellen. BAKELIT: Der Erfinder des Werkstoffs Bakelit heißt Leo Hendrik Baekeland. Nach seinem Studium der Chemie und der Suche nach einem verarbeitbaren „Kunststoff“ interessieren ihn vor allem die Phenol-Formaldehyd-Reaktionen in der organischen Chemie. Bei einer geeigneten Zusammensetzung der Ausgangsmaterialien und einer genügenden Wärmezufuhr entstehen dreidimensional vernetzte Riesenmoleküle. Diese bilden feste, hitze- und lösungsmittelbeständige Körper, die ersten Kunststoffe. PVC: Die Chemische Fabrik in Griesheim ist seit 1890 ein Großhersteller von Natronlauge – und somit auch von Chlor, welches große Lagerprobleme verursacht. Der junge Chemiker Fritz Klatte findet hier einen Weg, das problematische Gas in einem neuen, festen Stoff zu binden. 1912 synthetisiert er so Vinylchlorid. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts versuchten dann viele Chemiker, ein künstliches Polymer herzustellen. Die chemischen Prozesse kann erst der deutsche Chemiker Hermann Staudinger erklären. Laut Staudingers Theorie bildet sich Polyvinylchlorid, also PVC, in einer Reaktion, die er Polymerisation nennt. VOM FARBSTOFF ZUM MEDIKAMENT: Gegen Mitte des 19. Jahrhunderts findet die Gasbeleuchtung der Städte zunehmend Verbreitung. Bei der Gasherstellung aus Steinkohle fielen große Mengen des Abfallproduktes Teer an. William Henry Perkin entdeckte bei seinen Forschungsarbeiten zur synthetischen Herstellung von Chinin einen roten Farbstoff, der sich zum Färben von Textilien eignete. Bald wurden weitere Teerfarbstoffe entdeckt – der Grundstein für eine neue Industrie war gelegt. Zusatzmaterial: Kurzbiografien zu den einzelnen Wissenschaftlern.

4665526 Aldehyde, Ketone & Carbonsäuren

18. Dezember 2013 um 13:26 | Veröffentlicht in Chemie | Hinterlasse einen Kommentar

46655263D-Computeranimationen verdeutlichen den Aufbau der homologen Reihen der Aldehyde, Ketone und Carbonsäuren. Typische Vertreter dieser Molekülgattungen bzw. Stoffgruppen werden vorgestellt und die wesentlichen Merkmale der jeweiligen Moleküle erläutert. Zusatzmaterial: 18 Grafiken. ROM-Teil: 14 Arbeitsblätter (jeweils in Schüler- und Lehrerfassung).

4654198 Die Strategie der Erneuerung: Biomasse

18. Dezember 2013 um 12:54 | Veröffentlicht in Chemie | Hinterlasse einen Kommentar

4654198Der Strohabfall von einem Hektar Land reicht aus, um ein Einfamilienhaus für ein Jahr mit Energie zu versorgen. Biomasse, genial gespeicherte Solarenergie, ist die universelle Energiequelle der Zukunft – und birgt eine unendlich große Chance für die krisengeplagte Landwirtschaft: Aus Landwirten werden Energiewirte, die ihre Würde als Bauer wieder erlangen. In fünf Ländern gedrehte Beispiele zeigen sowohl die Hightech, als auch einfache, lebensnahe Lösungen.

4667901 Wie funktioniert eigentlich eine Waschmaschine?

16. Dezember 2013 um 12:07 | Veröffentlicht in Chemie, Physik | Hinterlasse einen Kommentar

4667901Der Film veranschaulicht, dass vier Faktoren wesentlich dazu beitragen, dass die Wäsche sauber wird. Aufbau sowie die wichtigsten Funktionen und Bestandteile einer modernen Waschmaschine werden gezeigt und erklärt. Eine Animation macht deutlich, was beim Waschen im Inneren der Maschine passiert. Anschließend gibt der Film Tipps und Hinweise zu den verschiedenen Waschmitteln und erläutert die Funktionsweise und den Einsatzbereich dieser Waschsubstanzen. In einem weiteren Schwerpunkt werden Möglichkeiten aufgezeigt, mit der Waschmaschine energiesparend und effizient zu reinigen. Zusatzmaterial: Zusätzliche Filmclips; Fotos; Diagramm; Texttafeln; Schaubilder; Arbeitsblätter.

4665872 Edelgase

11. Dezember 2013 um 10:32 | Veröffentlicht in Chemie | Hinterlasse einen Kommentar

4665872Zu den Edelgasen zählen neben Xenon Helium, Neon, Argon, Krypton und das radioaktive Radon. Diese bilden als Elemente der achten Hauptgruppe die Familie der Edelgase. Sie sind allesamt farb- und geruchlos, nicht brennbar und ungiftig. Ihre bemerkenswerteste chemische Eigenschaft ist die Reaktionsträgheit. Diese erklärt sich aus ihrer Elektronenanordnung, die als Edelgaskonfiguration bezeichnet wird und einen besonders stabilen, also energiearmen Zustand darstellt. Zu finden sind die Edelgase in geringen Mengen in unserer Luft, aus der sie auch destilliert werden. Helium wird hauptsächlich aus Erdgas gewonnen. Im Alltag begegnen uns die Edelgase zum Beispiel als Schutz-, Füll- oder Traggase und in Leuchtröhren. Das Schalenmodell beschreibt den Aufbau der Atome. Es geht von einer Verteilung der Elektronen in eingegrenzten Bereichen mit einem festgelegten Abstand rund um den Atomkern aus. Zusatzmaterial: Interaktive Arbeitsblätter; umfangreiches Begleitmaterial.

4665871 Kohlenhydrate

11. Dezember 2013 um 10:27 | Veröffentlicht in Chemie | Hinterlasse einen Kommentar

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Als Kohlenhydrate, auch Saccharide genannt, werden alle Substanzen mit der Summenformel Cn(H2O)n bezeichnet. Kohlenhydrate bilden die Grundlage der Ernährung. In Form von Stärke, Glucose (Traubenzucker), Fructose (Fruchtzucker), Lactose (Milchzucker) und Saccharose (Rüben-, Rohr- oder Haushaltszucker) sind sie uns als Lebensmittel bekannt. Wichtige Kohlenhydrat-Lieferanten sind Kartoffeln und Getreide, wie Reis, Weizen, Mais, Hirse, Roggen und Hafer. Die vielfältigen Kohlenhydrate in unseren Lebensmitteln werden vorgestellt. Es wird erklärt, was Polysaccharide, Disaccharide und Monosaccharide sind, in welchen
Lebensmitteln sie vorkommen und wie sie aufgebaut sind. Des Weiteren wird auf die unterschiedliche Herkunft der Stärke, Stärkeabbauprodukte, Geliermittel sowie Zuckeralkohole in Süßwaren eingegangen. Der Film zeigt, wie verschiedene Substanzarten über chemische Verfahren nachgewiesen werden können. Zusatzmaterial ROM-Teil: 14 Arbeitsblätter; 20 Testaufgaben; Ergänzende Materialien; 5 Arbeitsblätter für interaktive Whiteboards.

 

4664574 Chemie

11. Dezember 2013 um 09:24 | Veröffentlicht in Chemie | Hinterlasse einen Kommentar

4664574In der Antike gab es nur vier Elemente: Erde, Feuer, Wasser und Luft. Schon für Leonardo da Vinci stand allerdings fest, dass Luft kein einziges Element ist, sondern aus zwei Gasen bestand. Eine Theorie, die bis ins späte 18. Jahrhundert eine Mysterium blieb. Im frühen 19. Jahrhundert wurde die Bezeichnung „Atom“ erfunden für die kleinstmöglichen Teile der bis damals bekannten Elemente, wie Sauerstoff, Wasserstoff und Kohlenstoff. Im Jahr 1869 waren bereits 63 Elemente bekannt und daraus das Periodensystem entwickelt. Es hat nur zwei Jahrhunderte gebraucht, von den ersten Hypothesen über die Existenz von Atomen, bis die Menschen aus Verbindungen von Atomen und Molekülen ganz neue Stoffe und Technologien entwickeln konnten.

4602753 Grundlagen des Klebens

10. Dezember 2013 um 13:23 | Veröffentlicht in Chemie | Hinterlasse einen Kommentar

4602753Windräder, Flugzeuge, Hallendächer und Brillengläser werden geklebt. Keine andere Fügetechnik ist so innovativ und vielseitig. Fünf Filme führen mit Experimenten und Animationen in die Grundlagen des Klebens ein: Warum klebt ein Klebstoff? Wie funktionieren Adhäsion und Kohäsion? Was passiert bei physikalisch abbindenden beziehungsweise chemisch härtenden Klebstoffen? Umfangreiches Arbeitsmaterial unterstützt den Einsatz im Unterricht. (Kooperation mit dem Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM und dem Industrieverband Klebstoffe e.V.)

4602720 Die Vielfalt der Alkohole und ihre Reaktionen

10. Dezember 2013 um 13:10 | Veröffentlicht in Chemie | Hinterlasse einen Kommentar

4602720Neben dem Ethanol gibt es eine Vielzahl weiterer Alkohole. Viele dieser Verbindungen werden im Alltag und in der Technik verwendet. Die DVD stellt wichtige mehrwertige Alkohole mit ihrer Struktur und den daraus resultierenden Eigenschaften vor. Unter anderem wird auf die Etherbildung, die Veresterung und die Verseifung eingegangen. Im ROM-Teil der DVD stehen Arbeitsblätter, didaktische Hinweise und weitere ergänzende Unterrichtsmaterialien zur Verfügung.

4602714 Ethanol & Co. – Stoffe mit OH

10. Dezember 2013 um 13:06 | Veröffentlicht in Chemie | Hinterlasse einen Kommentar

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Die Stoffklasse der Alkohole hat mehr zu bieten als „nur“ das Ethanol. Die DVD behandelt die OH-Gruppe, deren Aufbau und chemische Auswirkungen, die homologe Reihe der Alkanole und die Methanolsynthese. Die Inhalte werden stets im Kontext von Alltagsphänomenen erarbeitet und mithilfe von Animationen visualisiert. Im ROM-Teil der DVD stehen Arbeitsblätter, didaktische Hinweise, eine ausführliche Stationsarbeit und weitere ergänzende Unterrichtsmaterialien zur Verfügung.

4602684 Tenside – Seife und Waschmittel

10. Dezember 2013 um 13:00 | Veröffentlicht in Chemie | Hinterlasse einen Kommentar

4602684Seifen und Waschmittel haben eine große Bedeutung für den Menschen. Wasser allein reicht oft nicht aus, um sich selbst oder schmutzige Wäsche sauber zu bekommen. Aber was ist eigentlich Seife und wie funktionieren Waschmittel? Die DVD geht diesen Fragen nach und erläutert in Film, Animationen und Grafiken die Struktur und die Eigenschaften von Tensiden. Umfassendes Arbeitsmaterial und didaktische Hinweise im ROM-Teil ergänzen die didaktische DVD.

4602629 Säure und Base III: Ampholyte, pH-Wert und Neutralisation

10. Dezember 2013 um 12:45 | Veröffentlicht in Chemie | Hinterlasse einen Kommentar

4602629Der dritte Teil der FWU-Serie zum Thema „Säure und Base“ behandelt die Ampholyte nach der Brønsted’schen Säure-Base-Theorie. Zu pH-Wert und Neutralisation bieten die entsprechenden Kapitel jeweils Filme differenziert nach Sekundarbereich I und II an. So ist die didaktische
DVD sowohl geeignet, um in den unteren Jahrgangsstufen die notwendigen Informationen für den Umgang mit Indikatoren zu liefern, als auch im Gymnasium den pH-Wert aus dem Ionenprodukt
des Wassers herzuleiten. Zur Vertiefung und Festigung des Erlernten stehen im DVD-ROM-Teil Arbeitsblätter, didaktische Hinweise und ergänzende                     Unterrichtsmaterialien zur Verfügung.

4602584 Säure und Base II: Schwefelsäure und Ammoniak

10. Dezember 2013 um 12:35 | Veröffentlicht in Chemie | Hinterlasse einen Kommentar

4602584Auf dieser Didaktischen FWU-DVD werden Schwefelsäure und Ammoniak ausführlich behandelt. Für beide Chemikalien wird einerseits mit Hilfe von Filmen, Sequenzen und Bilderserien auf didaktisch verschieden hohem Niveau die industrielle Synthese erläutert. Andererseits wird
aber auch ein weiter Ausblick auf Alltag und Umwelt gegeben: Saurer Regen, Dünnsäureverklappung, Sommer- und Wintersmog, der Stickstoffkreislauf, die Historie der Haber-Bosch-Synthese und vieles mehr kann mit Grafiken, Bilderserien und Filmen untersucht
werden. Im DVD-ROM-Teil stehen Arbeitsblätter, didaktische Hinweise und ergänzende
Unterrichtsmaterialien zur Verfügung.

4602437 Säure und Base I: Definition und Darstellung

10. Dezember 2013 um 12:22 | Veröffentlicht in Chemie | Hinterlasse einen Kommentar

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Diese Didaktische FWU-DVD ist die erste einer mehrteiligen Reihe zum Thema Säure und Base. Beginnend mit einem kurzen Schwenk über Historie und Alltag wird in mehreren Filmen das chemische Verhalten von Säuren und Basen betrachtet, die Darstellung im Labor aus Metallund Nichtmetalloxiden wird angesprochen und schließlich zur Brønsted’schen Säure-Base-Theorie hingeleitet. Die Inhalte sind didaktisch reduziert dargestellt und für den Einsatz in Hauptschule und Sekundarstufe I gestaltet.

 

4669465 Chemische Bindungen

10. Dezember 2013 um 08:23 | Veröffentlicht in Chemie | Hinterlasse einen Kommentar

4669465Atome und Ionen können feste chemische Bindungen eingehen. Die Verbindungen haben dabei stark unterschiedliche Eigenschaften, abhängig davon, ob eine Atom-, Metall- oder Ionenbindung vorliegt. Die Fähigkeit eines Atoms, zusätzliche Elektronenpaare an sich zu ziehen, veranlasste Linus Pauling dazu, sein Modell zur Elektronnegativität vorzustellen. Anhand seiner Skala lassen sich Voraussagen über den ionischen Anteil einer Bindung von zwei Atomen treffen. Der Film zeigt die verschiedenen Arten von chemischen Bindungen. Zusatzmaterial: Tafelbilder; Kopiervorlagen; Bilder; Grafiken; Lehrertext.

4669466 Elektrolyse und Galvanische Zelle

9. Dezember 2013 um 12:31 | Veröffentlicht in Chemie | Hinterlasse einen Kommentar

4669466Chemische Reaktionen können Strom erzeugen … und Strom kann chemische Reaktionen hervorrufen. In einer Galvanischen Zelle wird chemische Energie freigesetzt und in elektrische Energie umgewandelt. Die Zelle beinhaltet zwei verschiedene Elektroden, von denen eine oxidiert und die andere reduziert wird. Die Elektrolyse kann auch dazu verwendet werden, dünne Metallschichten auf der Oberfläche eines anderen Metalls aufzutragen. In diesem Fall spricht man von Galvanisierung. Der Film zeigt die chemischen Abläufe an den Elektroden und im Elektrolyten. Zusatzmaterial: Tafelbilder; Bilder; Grafiken; Kopiervorlagen; Lehrertext.

4667104 Meilensteine der Menschheit, Vol 1

5. Oktober 2011 um 07:04 | Veröffentlicht in Chemie, Technik | Hinterlasse einen Kommentar
4667104Inhalt:
– Der Supraleiter
– Strom aus Magneten
– Die Batterie
– Der elektrische Widerstand
– Elektromagnetismus
Ab 7.Schuljahr

4666199 Klimawandel – Glühende Landschaften

4. Oktober 2011 um 11:46 | Veröffentlicht in Chemie, Geographie, Gesundheit | Hinterlasse einen Kommentar

Griechenland mit seinen Olivenhainen, Spanien mit seinen Badestränden oder Italien mit seinen duftenden Kräutern die meisten von uns haben diese Länder im Urlaub schon besucht. Doch wenige haben bemerkt, was dort geschieht. Diese Urlaubsländer drohen sich in glühende Landschaften zu verwandeln, sind auf dem Weg zu verwüsten. Das liegt nicht nur am Klimawandel, er wird die Situation nur verschärfen. Überweidung, zu hoher Wasserverbrauch durch eine Konzentrierung von Industrie, Landwirtschaft und Tourismus in den Küstengebieten oder der Anbau von wasserintensiven Exporttomaten und Paprika in der ohnehin trockensten Region Europas führen zu Problemen, deren Folgen weit in die Zukunft reichen könnten. Forscher warnen sogar davor, dass sich unsere beliebtesten Urlaubsländer in eine Landschaft ähnlich der Wüstennation Marokko mit ausgetrockneten Flusstälern verwandeln werden. Noch ist es nicht zu spät eine Umorientierung ist nötig und möglich. Was dazu passieren muss, ist Wissenschaftlern längst bekannt.

Ab 6.Schuljahr

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